Überarbeitung der Benutzeroberfläche im Office-Client
Mit neuen Icons und einer dezent modernisierten Gestaltung erhält der Office-Client eine frischere Optik. Die visuelle Überarbeitung sorgt für eine klarere Benutzerführung und unterstützt eine intuitive Bedienung im Arbeitsalltag.

Mehr Transparenz durch Zustandsunterkategorien
Unterkategorien werden in den MDE-Auswertungen nun konsequent und über alle Ebenen hinweg berücksichtigt. Besonders Zustands- und OEE-Auswertungen profitieren davon: Beim Drilldown auf Kategorien werden automatisch alle zugehörigen Unterkategorien einbezogen, sodass die tatsächliche Struktur der Produktionszustände realitätsnäher abgebildet wird.
Das schafft eine konsistente und belastbare Datenbasis für OEE-Analysen, Zustandsbewertungen und Kennzahlen. Komplexere Produktionsanlagen, bei der der Zustandsbaum mit drei Ebenen der bisher limitierende Faktor war, können nun viel besser in FASTEC 4 PRO abgebildet werden.
Funktionsverbesserungen im QS-Modul
Neue Erweiterungen in der Qualitätssicherung sorgen für mehr Struktur, bessere Datenqualität und effizientere Abläufe. In Prüfplänen können nun reguläre Ausdrücke in den Qualitätsstammdaten hinterlegt werden, um Texteingaben klar zu definieren und valide zu erfassen. Das reduziert Nacharbeit und stellt verlässliche Informationen für Auswertungen und MES-Analysen sicher.
Die Prüfauftragsmaske in der Büroansicht ist mit der neuen Such- und Filterfunktion deutlich übersichtlicher und effizienter nutzbar.
Das Ergebnis: mehr Übersicht bei umfangreichen Prüfauftragslisten. Anwender erhalten schneller Zugriff auf relevante QS-Daten und können ihre Arbeit in der Qualitätssicherung effizienter organisieren.
Erweiterte Ausdrucksdatenpunkte
Die Ausdrucksdatenpunkte bieten weiterhin die Möglichkeiten, Datenpunkte miteinander zu verrechnen und komplexe Produktionsdaten darzustellen. Sie lassen sich weiterhin zentral verknüpfen und systemweit nutzen – ganz ohne zusätzliche Programmierung.
Neu sind TimeSpan-Berechnungen, mit denen Lauf-, Rest- oder Stillstandszeiten direkt berechnet werden können. Lange Zeiträume werden dabei übersichtlich in Tage und Zeitanteile aufgeteilt.
Auch String- und Zustandsausdrücke wurden erweitert. Logiken lassen sich nun einfacher bündeln und zentral verwenden. Zudem können Ist-/Soll-Werte leichter konsolidiert dargestellt werden.
Das macht die Darstellung verständlicher und reduziert gleichzeitig den Konfigurationsaufwand
Transparente Priorisierung von Dringlichkeiten in der Instandhaltung
Dringlichkeiten in der Instandhaltung werden direkt im Produktionsclient angezeigt. Instandhalter erkennen dadurch sofort, welche Aufträge priorisiert bearbeitet werden müssen und wo akuter Handlungsbedarf besteht.
Aufträge und Anfragen lassen sich gezielt nach Dringlichkeiten filtern, was die Übersicht erleichtert und eine strukturierte Abarbeitung im Shopfloor unterstützt.
Damit lassen sich Prioritäten klarer setzen, Reaktionszeiten bei Störungen verkürzen und die Abstimmung zwischen Instandhaltung, Planung und Produktion verbessern.






